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- ATES PARS
geboren 1942 in Istambul (Türkei)
1953 (mit 11 Jahren) Aufnahme an der staatlichen Hochschule für Musik
Die bereits in diesem Alter komponierten 45 Klavierwerke erregten die Aufmerksamkeit des englischen Komponisten Benjamin Britten
1957 Fortsetzung der Studien in Paris aufgrund eines vom türkischen Kultusminis- terium gewährten Stipendiums.
Zu seinen Lehrern gehörte die legendäre Nadia Boulanger
im Fach Komposition und Vlado Perlemuter im Fach Klavier
Meisterkurse bei den Pianisten Robert Casadesus, Arthur Rubinstein und Clifford Curzon
1964 Rückkehr in die Türkei, wo er an der Staatsoper in Ankara arbeitete
1973 geht Pars mit seiner Familie nach Wien und kommt über die Stationen Landestheater Innsbruck und Staatsoper München an das
Landestheater nach Coburg.
Seit mehr als zwei Jahreszehnten lebt er in Coburg. Heute unterrrichtet Pars am Gymnasium Albertinum und an der
Sing- und Musikschule im Landkreis Kronach.
Sein umfangreiches musikalisches Schaffen umfasst Werke für ein und zwei Klaviere, mehrere Klaviersonaten, Klaviertrios,
Streichquartette, Quintette für Klavier und Streicher sowie Bläser, Sonaten für Klavier und Violine sowie Klavier und Violoncello, eine Sinfonie, 20 Lieder für Sopran und und Klavier sowie Orgelwerke.
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2001
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Deutsche Erstaufführung Sechs zwei- und dreistimmige Inventionen (gewidmet Nadia Boulanger) durch Marius Popp 29.April 2001, Kirche-St.-Johannis, Rödental
Erste Tonaufnahme
der o.g. Inventionen durch Marius Popp an der Rieger Orgel der Basilika Vierzehnheiligen, CD-Album
Zeitgenössische Coburger Komponisten
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2002
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Uraufführung Préludes pour l’Orgue (gewidmet Marius Popp)
durch den Widmungsträger 28.April 2002, Kirche-Heilig-Kreuz Coburg
Uraufführung Sonatine für Orgel und Violine op. 39”
durch Marius Popp und Emil Kiss-Lazar 28.April 2002, Kirche-Heilig-Kreuz Coburg
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Seitenanfang Stand: 30.April 2002
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